Wir entwickeln eine Plattform und ein Ökosystem für Quantenunterstützte Künstliche Intelligenz, kurz PlanQK. Nutzer sollen dabei auf einen Quanten-AppStore zugreifen können, Entwickler auf einfache Weise Quantum-Plattformen nutzen und Spezialisten Konzepte bereitstellen, die Quantum Computing einfach zugänglich machen.

 

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Brauchen Anwendungen der künstlichen Intelligenz auch noch Quantum Computing?

Anwendungen der KI verbrauchen mehr und mehr Rechenzeit. Aktuell wird schon spezielle Hardware (Grafikkarten, neuromorphe Chips) eingesetzt, um den Bedarf an Rechenkapazität abzudecken. Auf die Dauer wird aber ein echter „Quantensprung“ in Bezug auf die Rechenleistung nötig, wenn man die Möglichkeiten noch erweitern will.

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Warum sollte man für die neue Technik Quantum Computing gleich mit künstlicher Intelligenz beginnen?

Kurzfristig rechnet man mit sog. Noisy Intermediate-Scale Quantum Computers (NISQs), die noch nicht die Zuverlässigkeit von klassischen Computern erreichen können. Doch gerade KI lebt von der zufälligen Variation in den Berechnungen, die auf klassischen Rechnern aufwändig erzeugt wird, für NISQ-Systeme aber ganz natürlich und unvermeidbar ist.


 

Das Problem: Zur Entwicklung von KI-Anwendungen, die von Quantencomputern profitieren können, braucht man neben der Domänen- und KI-Expertise noch Wissen über die speziellen Quantum-Hardware-Plattformen und wie man alles verbindet. Diese Kombination aus Fähigkeiten ist für Unternehmen schwer aufzubauen!

Die Lösung: Eine Community aus unterschiedlichen Experten, die durch technisch sinnvolle Schnittstellen zusammenarbeiten können, kurz PlanQK.

  • Nutzer können auf einen Quanten-AppStore zugreifen und sich die Lösungen für ihr Unternehmen zusammenstellen oder in Auftrag geben.
  • Entwickler können auf einfache Weise Quantum-Plattformen nutzen und so ihre KI-Algorithmen erweitern und verbessern.
  • Spezialisten stellen Konzepte bereit, die Quantum Computing auch ohne spezielle Expertise einfach zugänglich